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09. Juni 2020 | Asyl, Inneres

"Afghanischer Messerstecher gehört sofort abgeschoben"

FPÖ-Bundesparteiobmann Hofer: "Es darf nicht sein, dass die österreichischen Steuerzahler auch noch für die Kosten der Haft in Österreich aufkommen müssen.“

"Afghanischer Messerstecher gehört sofort abgeschoben" - FPÖ-Bundesparteiobmann Hofer: "Es darf nicht sein, dass die österreichischen Steuerzahler auch noch für die Kosten der Haft in Österreich aufkommen müssen.“

Foto: FPÖ

Schockiert über das skandalös milde Urteil des Landesgerichts Wien für einen afghanischen Messerstecher zeigte sich FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer. Der 16-jährige Afghane hatte im März in Wien-Favoriten nach einer Party zwei junge Mädchen belästigt, mit einem Messer bedroht und anschließend einen den Teenagern zu Hilfe kommenden Jogger niedergestochen und schwer verletzt.

Opfer leidet noch heute an Verletzungen

Im Prozess gestern, Montag, wurde er zu zwei Jahren Haft, davon nur acht Monate unbedingt, verurteilt und darf danach eine Psychotherapie bei der Männerberatung machen - beides auf Kosten der Steuerzahler. Das Opfer, ein 19-jähriger Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens, leidet noch heute unter den massiven Verletzungen im Brust, Rücken und Beinbereich und kann seinen Lieblingssport Joggen kaum noch ausüben.

"Jegliches Recht auf Schutz verloren"

„Dieser Asylant hat jegliches Recht auf Schutz in Österreich verloren und gehört sofort in seine Heimat abgeschoben. Es darf nicht sein, dass die österreichischen Steuerzahler auch noch für die Kosten der Haft in Österreich aufkommen müssen“, so Hofer.


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