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18. Jänner 2023 | FPÖ, Menschenrechte, Parlament

Ansteigende Gewalt gegen Christen ist besorgniserregend

FPÖ-Verfassungssprecherin Fürst: "Verfolgung von Christen weltweit nimmt weiter zu, während sich Europa vor allem um das Wohl von Islamisten sorgt."

FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst.

Foto: FPÖ

„Der aktuelle Weltverfolgungsindex (WVI), der von Open Doors, einem internationalen, überkonfessionellen und christlichen Hilfswerk, veröffentlicht wurde, zeigt auf, dass nach wie vor die Verfolgung und Ermordung von Christen weltweit im Steigen ist. So belegen aktuelle Zahlen, dass mittlerweile jeder siebente Christ mindestens in einem 'hohen' Maß einer Verfolgung oder Diskriminierung ausgesetzt ist, davon jeder fünfte in Afrika, zwei von fünf in Asien und jeder 15. in Lateinamerika“, berichtete die freiheitliche Verfassungssprecherin Susanne Fürst.

FPÖ will Bundesregierung in die Pflicht nehmen

„Dank unseres erfolgreichen Antrages im Dezember-Plenum des Nationalrats haben wir Freiheitlichen gerade erst die Bundesregierung in dieser Sache in die Pflicht genommen, indem die Bundesregierung aufgefordert wurde, sich sowohl auf EU-, als auch auf bi- und multilateraler Ebene und insbesondere nationaler Ebene gegen die Verfolgung von Christen einzusetzen. Der aktuelle WVI belegt, dass es einen akuten Handlungsbedarf gibt. Wir fordern jetzt von der Bundesregierung ein, konkrete Maßnahmen zu setzen und werden eine Anfrage an alle Ressorts stellen, um die Umsetzung unseres gemeinsamen Beschlusses zu hinterfragen“, so Fürst.

Politischer Islam für meiste Gräueltaten verantwortlich

Angesichts dieser Entwicklung sei es mehr als offensichtlich, dass sich die westliche Wertegemeinschaft für die weltweit verfolgten Christen einsetzen solle. „Es kann doch nicht sein, dass Österreich und die EU sich um das Wohlergehen von Islamisten, die unser Land überrollen, Sorgen machen und die uns religiös am nächsten Stehenden geflissentlich 'vergessen‘'werden. Gerade der politische Islam ist für die meisten Gräueltaten in Afrika und Asien verantwortlich zu machen, und diese Ideologie wird von falsch verstandener Fürsorge importiert – zeigen wir gemeinsam verstärkt Verständnis und Nächstenliebe für die Christen auf dieser Welt!“, forderte Fürst ein.


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