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05. Oktober 2022 | Verfassung, Zuwanderung

Ausländer-Pseudo-"Wahl" scheiterte kläglich

FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz: "Die sinnlose 'Pass Egal Wahl' von SOS Mitmensch entpuppt sich mit einer Wahlbeteiligung von 0,5 Prozent als Superflop."

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz.

Foto: FPÖ

In Österreich leben mehr als 1,5 Millionen Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft, und davon gaben laut SOS Mitmensch 8.500 ihre Stimme bei der sogenannten „Pass Egal Wahl“ ab. „Da muss man dem Veranstalter dieses demokratisch mehr als zweifelhaften Projekts wohl ausrichten, dass das einer Wahlbeteiligung von etwa 0,5 Prozent entspricht. Das bedeutet wiederum, dass 99,5 Prozent der in Österreich lebenden Ausländer diese 'Wahl' für hanebüchen halten“, reagierte der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz auf eine Aussendung von SOS Mitmensch und bezeichnete das Spektakel als „Superflop“.

Was hat SOS-Pollak an den Schulen verloren?

Dass von diesen 0,5 Prozent 73 Prozent Alexander Van der Bellen ihre Pseudo-Stimme gaben, sei auch nicht weiter verwunderlich. „Hinterfragenswert ist jedoch, was denn Herr Alexander Pollak von SOS Mitmensch an unseren Schulen zu suchen hat, um dort seine Pseudo-Wahl auch mit Kindern durchzuführen – war das im Einverständnis mit ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek?“, musste Schnedlitz hinterfragen.

FPÖ steht hinter Verfassung und Wahlrecht

„Wir Freiheitlichen stehen auf jeden Fall hinter unserer Verfassung und hinter unserem Wahlrecht. Österreich darf seine Staatsbürgerschaft nicht verschenken, da können Van der der Bellen und seine Konsorten noch so sehr dagegen Sturm laufen. Deshalb kann unsere Stimme nur Walter Rosenkranz gehören, eine Stimme für Stabilität, Sicherheit und Ehrlichkeit!“, betonte Schnedlitz.


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