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29. August 2019 | Justiz

"Ibiza-Video": Etappensieg für HC Strache

Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft verzichtet auf Ermittlungen wegen Vorteilsnahme - Vilimsky: "Schmerzhaft für jene, die versuchen, aus einer siebenminütigen Sequenz eines zwanzigstündigen Videos Wahlkampfmunition zu schlagen.“

Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft verzichtet auf Ermittlungen wegen Vorteilsnahme - Vilimsky: "Schmerzhaft für jene, die versuchen, aus einer siebenminütigen Sequenz eines zwanzigstündigen Videos Wahlkampfmunition zu schlagen.“

Foto: FPÖ

Langsam kommt Bewegung in die Ermittlungen zu den Hintergründen des kriminellen „Ibiza-Videos“. Besonders jene, die den beiden Ex-FPÖ-Politikern HC Strache und Johann Gudenus gerne Korruption oder gar den „Ausverkauf der Republik“ andichten wollen, haben nun einen deutlichen Dämpfer erhalten. Wie die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) heute, Donnerstag, bekannt gab, werde nämlich auf Ermittlungen gegen Strache wegen Vorteilsnahme verzichtet.

"Bestätigung für Strache und Gudenus"

für FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky ist das „eine Bestätigung für Strache und Gudenus sowie schmerzhaft für jene, die versuchen, aus einer siebenminütigen Sequenz eines zwanzigstündigen Videos Wahlkampfmunition zu schlagen.“

Korruptions-Vorwürfe stets energisch zurückgewiesen

Mit den Passagen im Buch „Die Ibiza-Affäre“, wo klar festgehalten wird, dass Strache jedes mit Korruption und Illegalität zusammenhängende Ansinnen stets energisch zurückgewiesen hat, habe es die erste Entlastung für den ehemaligen FPÖ-Obmann gegeben. Nunmehr folge die zweite Entlastung Straches durch die WKStA. Dies sei ein Schlag ins Gesicht derer, die mangels Inhalten das "Ibiza-Video" für einen schmutzigen Wahlkampf ausnutzen wollten.


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