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17. Dezember 2018 | Inneres, Wirtschaft

"Linke Demo war rot-grüne Sabotage des Weihnachtsgeschäftes und der Weihnachtsatmosphäre“

FPÖ-Generalsekretäre Vilimsky und Hafenecker sind empört: Wiens Handel erlitt am Samstag neuerlich massive Einbußen, der Verkehr brach zusammen, mehr als 500 Polizisten zur Demo-Bewachung kosteten den Steuerzahler rund 140.000 Euro.

Bwag / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)

Als ob die seit Wochen zelebrierten „Donnerstags-Demos“, die jedesmal die Innenstadt in ein Chaos verwandeln, nicht reichten, riefen die „Offensive gegen Rechts“ sowie rote Gewerkschaftler und andere Linke am Samstag zur Demo „gegen Rechtsruck, Rassismus und Sozialabbau“. Rund 17.000 „Aktivisten“ verstopften ab 16.00 Uhr die Wiener Innenstadt zwischen Christian-Broda-Platz, Gürtel, Burggasse und Heldenplatz und verstärkten die ohnehin schon herrschenden Verkehrsbehinderungen am dritten Einkaufssamstag bis hin zum streckenweisen totalen Stillstand. Rund 500 Polizisten mussten teure Überstunden machen und den Demonstrationszug absichern.

SPÖ und ihre linken Berufsdemonstranten in Hochform

Nicht nur Vertreter des Wiener Handels protestierten bereits im Vorfeld gegen die zu erwartenden, massiven Geschäftseinbußen. „Die Geschäfte machen den größten Umsatz des Jahres, die Bürgerinnen und Bürger erledigen ihre Weihnachtseinkäufe, und -zigtausende Touristen genießen die weihnachtliche Stimmung in Wien. Der SPÖ und ihren linken Berufsdemonstranten fällt jedoch nichts anderes ein, als an einem solchen Tag die Wiener Innenstadt lahmzulegen. Die linke Demo war demnach nur eine rot-grüne Sabotage des Weihnachtsgeschäftes sowie auch der Weihnachtsatmosphäre“, erklärte dazu FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky. 

Belastung für Geschäftsleute und Steuerzahler

„Diese Demonstration führte nicht nur zu einer Belastung für die ansässigen Geschäftsinhaber und die Bürger, die ihre Weihnachtseinkäufe erledigen wollten, sondern auch zu einem hohen finanziellen Aufwand. Gesamt waren cirka 520 Polizeibeamte im Einsatz, und die Einsatzkosten belaufen sich auf rund 140.000 Euro – Geld, für das der heimische Steuerzahler aufkommen muss“, ergänzte der zweite freiheitliche Generalsekretär Christian Hafenecker.  

Inszenierte Proteste und Panikmacherei

„Eine freie Meinungsäußerung ist ein demokratisches Recht, das jedem zusteht. Welche Ausmaße dies in den letzten Wochen, allen voran am letzten Wochenende, angenommen hat, ist jedoch mehr als bedenklich – vor allem, wenn man sieht, von welchen Seiten dies gesteuert und vorangetrieben wird. Die Opposition wiegelt mit ihrer künstlichen Panikmacherei die Menschen auf und nutzt dann die so erzeugten Proteste für ihre politische Bühne. Dass dies nun aber auch noch vom österreichischen Steuerzahler finanziert werden soll, ist nicht in Ordnung“, betonte Hafenecker.  


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