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31. März 2022 | Wirtschaft

Regierung fährt im Schlafwagen durch Gas-, Energie- und Teuerungskrise

FPÖ-Energiesprecher Kassegger: "Regierung ruft 'Gasnotfallplan' aus und 'beobachtet', lässt die Bevölkerung aber weiter im Regen stehen."

FPÖ-Energiesprecher Kassegger: "Regierung ruft 'Gasnotfallplan' aus und 'beobachtet', lässt die Bevölkerung aber weiter im Regen stehen."

Foto: FPÖ

„ÖVP und Grüne haben nun gestern die Frühwarnstufe im Gasnotfallplan ausgerufen. Was das aber im Einzelnen bedeutet, ist wieder typisch, und symptomatisch für diese Regierung, denn es werde nun nur engmaschiger 'beobachtet'. Karl Nehammer, Leonore Gewessler und Co. sind Passagiere im Schlafwagenabteil, da wird bloß geschlafen, aus dem Fenster geschaut, aber auf keinen Fall in Geschwindigkeit und Ziel eingegriffen“, reagierte heute, Donnerstag, FPÖ-Energiesprecher Axel Kassegger.

Wem gehören die 13 Prozent Gasvorrat wirklich?

„Während andere europäische Länder auf Transparenz setzen, um ihre Bevölkerung zu informieren, setzen Österreichs Traumwandler von ÖVP und Grünen weiterhin auf vertuschen und täuschen, um die eigene Inkompetenz zu verbergen. Da wird vollmundig von 13 Prozent Gasvorrat gesprochen – der dürfte aber nicht einzig Österreich gehören und könnte unter Umständen sofort abgezogen werden. Die heutige Lage ist eine tickende Zeitbombe, und niemand weiß, wann sie explodieren wird. Durch außenpolitische Fehlentscheidungen und falsch gezogene Sanktionen ist die Liefersicherheit von Erdgas in Gefahr wie noch nie“, erklärte Kassegger.

Mutiges Handeln statt Gesprächen nötig

Es bedürfe nicht nur eines Zukunftsplanes, wie man von den Lieferabhängigkeiten der fossilen Energiestoffe unabhängig werden könne, sondern auch Sofort- und Notfallmaßnahmen, um unsere Bürger einerseits mit denjenigen Energien zu versorgen, die sie brauchen und andererseits, um die damit verbundene Teuerungslawine zu stoppen. „Dazu braucht es keine Gespräche im schwarz-grünen Schlafwagenabteil, sondern endlich ein mutiges Handeln, wie es andere europäische Länder bereits vorzeigen, um der Lage Herr zu werden - ohne die bei uns üblichen Marketing-Schmähs“, forderte Kassegger.


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