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VKI ermittelt: Verdiente sich ÖVP-Netzwerk an Krise eine „goldene Nase“?

FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Wurm: "ÖVP-Korruptionssumpf rund um die mutmaßlich gefälschten FFP2-Masken muss auch verbraucherschutzrechtlich vollkommen aufgeklärt werden!"

VKI ermittelt: Verdiente sich ÖVP-Netzwerk an Krise eine „goldene Nase“? - FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Wurm: "ÖVP-Korruptionssumpf rund um die mutmaßlich gefälschten FFP2-Masken muss auch verbraucherschutzrechtlich vollkommen aufgeklärt werden!"

Foto: Werner Grotte

„Dass sich jetzt auch der Verein für Konsumenteninformation (VKI) verbraucherschutzrechtlich mit der Causa der FFP2-Masken von 'Hygiene Austria' beschäftigt, wird von der FPÖ ausdrücklich begrüßt. Denn während Österreichs Wirtschaft seit knapp einem Jahr einbricht, mehr als eine Million Menschen in Kurzarbeit oder arbeitslos sind sowie zahlreiche Selbstständige um ihre Zukunft bangen, gibt es Firmen, die sich an der Krise eine ‚goldene Nase‘ verdienen. Ein Unternehmen aus dem Dunstkreis von ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz und seinem Kabinett wurde anscheinend mit der Möglichkeit von lukrativen Staats- und Privataufträgen aufgrund der Corona-Pandemie versorgt. Denn die von Kurz & Co. verordnete Zwangsmaskenpflicht bewirkte bei Kanzler-nahen Unternehmen wie der 'Hygiene Austria' die reinste Goldgräber-Stimmung. Durch diese unverantwortlichen Unternehmer im Umfeld des ÖVP-Kanzlers hat man nicht nur den Wirtschaftsstandort Österreich, sondern auch hunderttausende österreichische Konsumenten potentiell geschädigt. In diesem Zusammenhang sind wir jetzt mit einem veritablen Wirtschaftskriminalfall konfrontiert“, so heute, Mittwoch, FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm.

Liste der Vorwürfe an "Hygiene Austria" ist lang

„Laut Medienberichten reicht der Tatverdacht gegen die Firma 'Hygiene Austria ' und deren Kurz-nahen Geschäftsführern Tino und Luca Wieser von unrichtiger Herkunftszertifizierung bis zum mutmaßlichen Bruch von Zollregulierungen. Dazu kommt eine Fülle von Vorhalten im Zusammenhang der Beschäftigung von Arbeitsleihkräften, dubiosen Geschäftsverbindungen zu einer Scheinfirma und dem sich aus dem Gesamtzusammenhang ergebenden begründeten Vorhalt der fortgesetzten Wettbewerbswidrigkeit des geschäftlichen Handelns“, so Wurm.

Umfassende juristische Aufarbeitung gefordert

„Als Vorsitzender des parlamentarischen Konsumentenschutzausschusses und als FPÖ-Konsumentenschutzsprecher fordere ich vollste und rasche Aufklärung rund um die dubiosen Vorgänge der Kurz-nahen Unternehmen. Die Verantwortlichen gehören im vollen Ausmaß auch juristisch belangt. Der Wirtschaftsstandort Österreich sowie die österreichischen Konsumenten müssen hier auch entsprechend entschädigt werden!“, fordert Wurm.


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