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Corona-Wahnsinn auch schon im Bauernbund ausgebrochen

FPÖ-Agrarsprecher Schmiedlechner: "Mandatar wurde die Teilnahme an der Bezirksbauernkammer-Sitzung verweigert, weil er keinen negativen Covid-Test vorweisen konnte."

„Die ÖVP-Bauernbündler haben sich im niederösterreichischen Melk von ihrer diktatorischen Seite gezeigt. Trotz FFP2-Maske und zwei Meter Abstand durften nämlich nur Mandatare mit einem negativen Covid19-Test an der Sitzung teilnehmen – das ist unglaublich“, so der unabhängige Bezirkslandwirtschaftskammer-Mandatar Erich Wolf zum Vorgehen des Bauernbundes.

Autoritäter Versuch, Opposition auszuschalten

„Ich bin erschüttert über dieses skandalöse Verhalten der ÖVP in der Bezirksbauernkammer Melk.“ Mit diesen Worten kommentierte FPÖ-Agrarsprecher Peter Schmiedlechner diese Vorgangsweise. „Wir sind ja die autoritären Strukturen des ÖVP-Bauernbundes in den Bezirksbauernkammern gewöhnt, aber das hat eine andere Qualität. Einem gewählten Mandatar die Teilnahme an einer Sitzung zu verweigern und ihn an der Ausübung seines freien Mandates zu hindern, ist erschreckend und erinnert an vergangene schlimme Zeiten. Mit solchen Methoden versucht der Bauernbund, scheinbar die Opposition auszuschalten. Landwirtschaftskammer-Präsident Johannes Schmuckenschlager wäre daher gut beraten, hier einzuschreiten und die demokratischen Zustände wiederherzustellen. Es wäre eine Schande, wenn er diese diktatorischen Vorgehensweisen auch noch duldet“, betonte Schmiedlechner.

Kein rechtliche Grundlage erkennbar

„Es gibt aus unserer Sicht keine rechtliche Grundlage für dieses Handeln der Bezirksbauernkammer. In Wahrheit ist dieses Vorgehen eine Schande und einer Demokratie unwürdig und beweist, wie die ÖVP-Niederösterreich tickt“, so Schmiedlechner und Wolf.


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