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06. Oktober 2023 | Haushaltsabgabe, Medien

Klien-Gejammere: Dem ORF ist wirklich nichts mehr zu peinlich!

FPÖ-Mediensprecher Hafenecker: "Wehleidige Klien-Inszenierung passt ins jämmerliche Bild, das der Staatsfunk abgibt."

FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker.

Foto: FPÖ

Wie der ORF heute, Freitag, bekanntgegeben hat, verurteile er das aggressive Verhalten gegenüber dem sogenannten Fernsehsatiriker Peter Klien. Dieser sei von einem Sicherheitsmann in den „Schwitzkasten“ genommen und weggezerrt worden, wie der ORF heute mittels Aussendung wissen ließ. FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker: „Diesem ORF ist wirklich nichts mehr zu peinlich. Herr Klien konnte im Rahmen des FPÖ-Frühschoppens in Hartberg stundenlang seiner Arbeit nachgehen und wurde dabei weder behindert, noch sonst irgendwie behelligt. Es gibt aber Bereiche, in denen Medien generell nichts verloren haben. Dazu zählen neben der Bühne und dem Backstage-Bereich auch jener FPÖ-Bus, in den sich Herr Klien ohne Genehmigung Zutritt verschaffen wollte. Kein anderer der zahlreich anwesenden Medienvertreter kam auf die Idee, diesen Bus stürmen zu wollen. Wenn sich hier jemand aggressiv verhalten hat, dann ist es wohl eher Peter Klien. Der Sicherheitsmann hat seine Arbeit gemacht. Diese wehleidige Inszenierung von Klien und dem ORF passt aber gut in das jämmerliche Bild, das der Staatsfunk abgibt.“

Verzweifelter Versuch, Klien-Sendung mehr Quote zu bringen

Die heutige Aussendung des ORF sei offensichtlich ein verzweifelter Versuch, der Klien-Sendung etwas mehr Quote zu verschaffen. „Das scheint dringend notwendig, zumal die Kosten für die Klien-Ausflüge nicht zu unterschätzen sind. In Hartberg tauchte er gleich mit einer vierköpfigen Entourage auf und hielt sich ganze fünf Stunden dort auf, um daraus dann einen Fünf-Minuten-Beitrag zu erstellen. Blechen dürfen das die Zwangsgebührenzahler. Das kann und darf nicht sein. Am freien Markt würde die Klien-Sendung wohl nach wenigen Folgen wieder eingestampft werden. Ein Schicksal, das diese Sendung ja bereits einmal erleben musste“, so der freiheitliche Mediensprecher, der einmal mehr das Aus für die Haushaltsabgabe forderte.


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