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ÖVP legt Grundstein für Bargeld-Abschaffung

FPÖ-EU-Spitzenkandidat Vilimsky: "Nehammer und Co. haben die Österreicher belogen und wollen europäischen Super-Überwachungsstaat."

FPÖ-EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky.

Foto: FPÖ

„Mit dem heute, Donnerstag, gefassten Beschluss in der EU für die Einführung einer Bargeld-Obergrenze ist der erste Schritt für eine gänzliche Bargeld-Abschaffung gesetzt. Die ÖVP mit Bundeskanzler Karl Nehammer ist damit einmal mehr umgefallen und dafür verantwortlich, wenn zukünftig nur noch Kartenzahlung akzeptiert werden kann. Einmal mehr werden die Interessen der Österreicher von der ÖVP am Brüsseler Altar geopfert“, so der FPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Harald Vilimsky.

ÖVP tut in Brüssel das Gegenteil davon, was sie in Österreich sagt

Vilimsky betonte, dass die Ankündigung der ÖVP, das Bargeld schützen zu wollen, von Anfang an eine Lüge gegenüber der österreichischen Bevölkerung gewesen sei. „Zuerst richtet man eine 'Taskforce' ein und will das Bargeld in der Verfassung verankern, dann stimmt man wenige Monate später selbst für den Grundstein für eine Gesamt-Abschaffung des Bargelds - dieser ÖVP kann man gar nichts mehr glauben", so Vilimsky.

Angeblicher Kampf gegen Geldwäsche ist nur hohle Phrase

„Das Ziel der EU ist es nicht, die Kriminalität zu bekämpfen, sondern die Bürger lückenlos zu kontrollieren und zu überwachen. Damit führen uns Nehammer und Co. schnurstracks in einen europäischen Super-Überwachungsstaat, den keiner haben will. Nur eine starke FPÖ im EU-Parlament kann diese Wahnsinnigkeiten wie die Bargeld-Abschaffung noch stoppen“, bekräftigte der freiheitliche Spitzenkandidat.


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