Skip to main content
04. Juni 2024 | Asyl, Gesundheit

Ungehemmte Einwanderung bringt längst besiegt geglaubte Krankeiten zurück

FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak: "Grüner Gesundheitsminister Rauch betreibt Klientelpolitik und pfeift auf die tatsächlichen Probleme der Bevölkerung."

FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak.

Foto: FPÖ

„Geschlossene Abteilungen in den Spitälern, Ärztemangel in Krankenhäusern und im niedergelassenen Bereich, fehlendes Pflegepersonal, unzureichende Versorgung mit Medikamenten, ein ineffizientes Kassensystem mit einer vernachlässigten Strukturreform, extreme Wartezeiten auf Untersuchungen, Behandlungen und Operationen und einer schlechten Vergütung der Kassenscheine – das sind die echten Probleme im Gesundheitsbereich – und Minister Johannes Rauch betreibt Klientelpolitik mit Krankheiten, die über die ungehemmte Einwanderung in unser Land wieder zurückgekommen sind“, reagierte heute, Dienstag, der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses, Gerhard Kaniak, auf eine Aussendung des Ministers.

Renaissance von Tuberkulose, Keuchhusten, Kinderlähmung & Co.

Da seit Jahrzehnten an unseren Schulen für Aufklärung und „Safer Sex“ gesorgt werde, seien viele sexuell übertragbare Krankheiten bereits fast ausgestorben gewesen. Mit der Überflutung Österreichs und Europas mit illegalen Migranten gebe es aber wieder einen starken Anstieg nicht nur an diesen Krankheiten – man denke nur an Tuberkulose, Keuchhusten und Kinderlähmung, deren Fälle früher fast an einer Hand abzuzählen gewesen wären. „ÖVP und Grüne haben unser Land und unser Sozialsystem nicht nur mit ‚Messer-Fachkräften‘ sondern auch mit Krankheiten aus aller Herren Länder der Welt überflutet, damit muss nun endlich Schluss sein“, so Kaniak.

Teure "Bewusstseinskampagne" erreicht die Verursacher nicht

Gesundheitsminister Rauch möge, anstatt das Steuergeld mit seiner „Bewusstseinskampagne“ beim Fenster hinauszuwerfen, seinen Blick auf die Sorgen und Nöte der Bevölkerung, der Patienten und des Gesundheitssystems werfen. „Aber da hat der Minister schon längst aufgegeben, jetzt gibt es nur noch Geld für seine Klientelpolitik. Er setzt falsche Prioritäten und pfeift auf die tatsächlichen Probleme der Bevölkerung. Dabei vergisst er auch, dass er die eigentlichen Verursacher der Probleme mit seinen Plakaten und Bierdeckeln nicht erreichen wird. Wir sind uns sicher, dass unsere Jugendlichen und auch die Menschen in der sogenannten LGBTIQ* Community, verantwortungsvoll mit Safer-Sex umgehen“, betonte Kaniak.

Unser Land braucht Trendwende zu "Festung Österreich"

Der FPÖ-Gesundheitssprecher erinnerte bei dieser Gelegenheit auch noch daran, dass es die ÖVP war und ist, die dieses Fiasko überhaupt verursacht und zugelassen hat. „Österreich braucht eine Trendwende mit einer ‚Festung Österreich‘, einem Volkskanzler Herbert Kickl und einer Trendwende zu einem effizienten und modernen Gesundheitssystem!“


© 2024 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.