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11. Juni 2021 | Menschenrechte, Wirtschaft

Weg mit den 3g-Schikanen!

FPÖ-Klubobmann Kickl: "Kein anderes Land ist so restriktiv wie Österreich. Test-Kontrollen in Lokalen sind ein massiver Wettbewerbsnachteil für unsere Tourismusbetriebe."

Der freiheitliche Klubobmann und designierte Bundesparteiobmann Herbert Kickl fordert die Regierung auf, die „3g-Schikanen“ umgehend abzuschaffen. „Ein Vergleich mit anderen europäischen Ländern – insbesondere jenen, die, wie Österreich, einen starken Tourismus haben – zeigt, dass niemand so restriktiv vorgeht wie Österreich“, so Kickl. „Zudem nähern sich die Corona-Zahlen der Nulllinie. Es gibt absolut nichts, was das Überwachungssystem des ‚grünen Passes‘ noch rechtfertigen würde.“

Wirte müssen Gäste zu Tests nötigen

Kickl verweist auf Regelungen in anderen europäischen Staaten, in denen insbesondere der Zugang zu Gastronomie und Hotellerie wesentlich einfacher gestaltet sei. „Es ist ein massiver Wettbewerbsnachteil für unsere Tourismusbetriebe, wenn sie permanent Tests kontrollieren und die Gäste sogar dazu nötigen müssen, sich während eines Urlaubs immer wieder zu testen“, sagte Kickl.

Andere Urlaubsländer agieren viel kundenfreundlicher

Der FPÖ-Klubobmann verwies etwa auf Urlaubsländer wie Italien, Griechenland, Frankreich oder die Schweiz, wo man Restaurants ohne Vorweis von Impf- oder Testbescheinigungen betreten dürfe. Selbst in Dänemark, das eine ähnliche Regelung habe wie Österreich, dürfe man ohne Kontrollen wenigstens in den Gastgärten sitzen. In Österreich drohen Wirten ruinöse Strafen von bis zu 30.000 Euro, falls bei Kontrollen ein Gast ohne Bescheinigung über "getestet, genesen, geimpft" in Lokal oder Gastgarten angetroffen wird.


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