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06. Oktober 2022 | Energie, Finanzen, Verkehr

Drosselung der Öl-Fördermengen muss sofortiges Ende der CO2-Steuer bedeuten

FPÖ-Verkehrssprecher Hafenecker: "Zu erwartender Anstieg bei Ölpreisen wird Autofahrer und Co. noch mehr belasten."

FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker.

Foto: FPÖ

Akuten Handlungsbedarf nach der kürzlich verkündeten Drosselung der weltweiten Öl-Fördermengen durch die „Opec+“-Staaten sieht FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker gegeben. Die angekündigten Förderkürzungen würden bereits jetzt zu einem Anstieg des Rohölpreises führen, was sich bald auch an den Zapfsäulen bemerkbar machen werde.

ÖVP soll ideologiebesessene Grüne endlich zurückpfeifen

„Für Autofahrer, besonders Pendler, sowie die gesamte Transportlogistik und letztlich die Industrie in Österreich bahnt sich die nächste Katastrophe an. Denn die Drosselung der Ölfördermengen durch die wichtigsten erdölexportierenden Staaten wird den Preis für Treibstoffe weiter nach oben schrauben. Allein diese Woche stieg der Rohölpreis bereits um 4,5 Prozent an. Angesichts dieser Entwicklung ist es absolut unverantwortlich, weiterhin von Regierungsseite auf der CO2-Steuer zu beharren. Damit werden heimische Familien und Arbeitnehmer in den Ruin getrieben. Ich appelliere hier besonders an die ÖVP, den grünen Koalitionspartner in seinem ideologiegetriebenen Anti-Autofahrer-Kampf endlich zurückzupfeifen“, so Hafenecker.

Sanktions-Wahnsinn treibt Bürger in den Ruin

Die „solidarisch“ mitgetragenen Knieschuss-Sanktionen würden erneut einen teuren Tribut fordern: „Denn die ,Opec+´-Staaten reagieren nun in ihrer Art und Weise auf die völlig unverhältnismäßige und destruktive Sanktionspolitik Europas und der USA. Die Energiekrise in Europa wird sich zu einem weltweiten Preiskampf ausweiten, auf dessen längerem Ast jene Staaten stehen, die über die größeren Rohstoffreserven verfügen. Leidtragende bleiben die Bürger, die am Ende des Tages womöglich bald drei Euro pro Liter Diesel an der Tankstelle bezahlen müssen. Bedanken können sie sich dafür in erster Linie bei den Grünen und 'Klimaschutzministerin' Leonore Gewessler“, so Hafenecker abschließend.


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