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26. August 2022 | Finanzen, Landesverteidigung

Erhöhung der Vergütung für Grundwehr- und Präsenzdiener ist alte freiheitliche Forderung

FPÖ-Wehrsprecher Bösch: "ÖVP und Ministerin Tanner agieren auch in Sachen Bundesheer scheinheilig."

„Wenn man bedenkt, dass ein Migrant mit positivem Asylbescheid bereits mehr als 900 Euro aus des Steuerzahlers Tasche erhält, ist die derzeitige Vergütung für Grund- und Präsenzdiener ein blanker Hohn. Deshalb war es uns Freiheitlichen schon immer ein Anliegen, das Salär unserer jungen Soldaten auf mindestens das Niveau der Mindestsicherung anzuheben. Die Forderungen der ÖVP-Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sind also ein alter Hut und höchstens von uns abgekupfert“, so heute, Freitag, der freiheitliche Wehrsprecher Reinhard E. Bösch in einer ersten Reaktion.

Zuletzt im November 2021 Salär-Erhöhung gefordert

„Unsere Soldaten leisten trotz furchtbarer Infrastruktur und veraltetem Material im Grenzeinsatz und Katastrophenschutz Hervorragendes und sind ein wertvoller, ja unersetzlicher Teil unserer Gesellschaft. Deshalb haben wir Freiheitlichen mehrmals eine Salär-Erhöhung gefordert, zuletzt im November 2021. Dieser Antrag wurde, wohlgemerkt, mit den Stimmen der ÖVP und Grünen abgelehnt. Diese Politik der Ministerin Tanner und mit ihr die ÖVP kann nur noch als scheinheilig bezeichnet werden. Eine ehrliche Wehrpolitik kann einzig nur durch die FPÖ umgesetzt werden“, betonte Bösch.


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