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19. Oktober 2022 | Arbeit und Soziales, Finanzen, Wirtschaft

Rekord-Inflation: Österreich steuert auf eine wirtschaftliche Katastrophe hin

FPÖ-Wirtschaftssprecher Angerer: "Schwarz-grüne Regierung muss endlich die Preise senken, und auch auf Kärntner Landesebene braucht es rasche Maßnahmen."

FPÖ-Wirtschaftssprecher Erwin Angerer.

Foto: FPÖ

„Mit der derzeit massiven illegalen Masseneinwanderung, den unsäglichen Russland-Sanktionen und der sinnbefreiten CO2-Steuer werden die Österreicher von Monat zu Monat immer mehr belastet. ÖVP und Grüne haben aber weiterhin keine Antworten zu der immer höher werdenden Inflation sowie der massiven Teuerung.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Mittwoch, der FPÖ-Bundesparteiobmannstellvertreter und freiheitliche Wirtschaftssprecher Erwin Angerer den weiteren Anstieg der Inflation auf 10,5 Prozent, die somit im September auf das 70-Jahres-Hoch kletterte. „Mit dieser fast schon historischen Inflationsrate steuern wir auf eine wirtschaftliche Katastrophe hin, die mit hoher Arbeitslosigkeit und massivem Wohlstandsverlust einhergehen wird“, so Angerer weiter.

Kurswechsel mit dieser Regierung nicht möglich

„Die Bundesregierung fährt Österreichs Wirtschaft sowie unseren Wohlstand kontinuierlich an die Wand, und SPÖ und Neos unterstützen diesen 'schwarz-grünen Ritt ins finst're Tal' auch noch. Der einzige Ausweg aus diesem finanz- und sozialpolitischen Dilemma wäre ein radikaler politischer Kurswechsel, der aber mit den derzeitigen politischen Proponenten nicht machbar ist“, betonte Angerer.

Preise müssen endlich wieder sinken

Die Kombination aus Inflation und stagnierender Wirtschaft werde in Folge nämlich auch zu einer Stagflation führen. „Die Kaufkraft wird verlorengehen, die Nachfrage sinken, die Unternehmen wiederum leiden, während die Preise weiter aufgrund der hohen Energiekosten steigen. Die schwarz-grüne Bundesregierung muss endlich die Preise senken, und auch auf Kärntner Landesebene braucht es rasche Maßnahmen durch die SPÖ-ÖVP-Landesregierung“, so Angerer, der im Zuge dessen eine rechtskonforme Senkung des Kelag-Strom- und Gas-Grundversorgungspreises forderte. „Dass der Grundversorgungspreis der Kelag aktuell dem Preis der Neukunden entspricht und nicht dem Durchschnittspreis der Bestandskunden, widerspricht nämlich den gesetzlichen Bestimmungen und ist so nicht hinnehmbar“, betonte der FPÖ-Wirtschaftssprecher.


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