Skip to main content
28. November 2022 | Verkehr

Verkehrsministerin Gewessler hat tatenlos zugeschaut, wie Bahnstreik eskaliert!

FPÖ-Verkehrssprecher Hafenecker: "Grün-ideologische Überzeugungstäterin jettet lieber in der Welt herum und lässt die Bürger im Stich – Rücktritt ist überfällig."

„Während heute der gesamte Bahnverkehr lahmgelegt wird und dadurch unzählige Berufspendler, Schüler sowie alle anderen Bahnkunden vor größte Probleme gestellt werden, hat man seit Tagen von der zuständigen grünen Verkehrsministerin Leonore Gewessler nicht ein einziges Wort dazu gehört. Sie jettet lieber in der Welt herum, besucht sinnlose Klimakonferenzen und ihre 'Scheich-Freunde' auf der arabischen Halbinsel, als sich um die heimische Bevölkerung zu kümmern“, kritisierte heute, Montag, FPÖ-Verkehrssprecher  Christian Hafenecker.

Vorgänger konnten Streiks immer abwenden

In der Vergangenheit habe sich immer der amtierende Verkehrsminister eingeschaltet, wenn ein Scheitern der Bahn-KV-Verhandlungen und damit ein Streik drohte. Leonore Gewessler habe diese jedoch durch ihre Untätigkeit sehenden Auges eskalieren lassen. „Gerade die Grünen und Ministerin Gewessler predigen gebetsmühlenartig, wie wichtig der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel nicht sei, nehmen aber gerade jetzt ihre Verantwortung nicht wahr. Das beweist zum gefühlten tausendsten Mal, dass es Gewessler als Ministerin nur darum geht, Steuergeld in Richtung grünnaher NGOs sowie Agenturen umzuverteilen und ihre ökomarxistische Agenda durch Autofahrer-Abzockerei – Stichwort CO2-Steuer – und Straßenbau-Blockaden eiskalt durchzuzuiehen. Die Bürger und die Zukunft des Landes sind ihr völlig egal“, so Hafenecker weiter.

Lange Liste von Gewesslers Totalversagen

Die Untätigkeit der grünen Verkehrsministerin rund um den Bahnstreik reihe sich nahtlos in die „lange Liste ihres Totalversagens“ ein, ihr Rücktritt sei daher längst überfällig: „Ganz Österreich wäre geholfen, wenn Ministerin Gewessler gemeinsam mit dem Rest der schwarz-grünen Versager-Riege endlich zurücktreten würde. Dann könnte sie sich wieder als hauptberufliche Klima-Aktivistin verdingen, den Klima-Extremisten hofieren, und die Bürger könnten über ihre Wahnsinns-Ideen den Kopf schütteln, ohne den Schaden dieser grün-ideologischen Unsinnspolitik ertragen zu müssen!“


© 2023 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.