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Nur Ende des "3g-Diktats" führt zurück zu Freiheit und Normalität

FPÖ-Klubobmann Kickl: "Corona-Zahlen bieten keinerlei Rechtfertigung für Aufrechterhaltung des Überwachungsregimes."

Nur Ende des "3g-Diktats" führt zurück zu Freiheit und Normalität - FPÖ-Klubobmann Kickl: "Corona-Zahlen bieten keinerlei Rechtfertigung für Aufrechterhaltung des Überwachungsregimes."

Foto: FPÖ

„Die heute, Donnerstag, präsentierten ‚Lockerungen‘ der Corona-Einschränkungen machen überdeutlich, dass die schwarz-grüne Regierung kein Interesse an einer Rückkehr zur alten Normalität hat, sondern vielmehr die von Kanzler Sebastian Kurz schon vor einem Jahr angekündigte ‚neue Normalität‘ durchsetzen will“, reagierte der designierte FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl.

Ruinöse Auflagen für Wirtschaftsbranchen

„Die Zahlen positiver Tests rechtfertigen keinerlei Einschränkungen für die breite Bevölkerung mehr. Die schikanöse '3g-Regel' muss daher endlich ersatzlos gestrichen und das unselige Überwachungsregime beendet werden“, sagte Kickl. '3g' bedeute nicht nur unzählige Schikanen für die Bürger im täglichen Leben, sondern auch ruinöse Auflagen für zahlreiche Wirtschaftsbranchen, allen voran für die im internationalen Wettbewerb stehenden Tourismusbetriebe", kritisierte Kickl den ausschließlichen Fokus auf "getestet, genesen, geimpft".

Beschneidung der Grund- und Freiheitsrechte

„Kurz und Co. beschneiden nach wie vor die Grund- und Freiheitsrechte der Bürger. Die Freiheit ist erst wiederhergestellt, wenn '3g' fällt und die gesundheitliche Beweislastumkehr beendet ist“, sagte der FPÖ-Klubobmann.


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